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10 Dinge, die man über Prof. Robert Mechoulam (1930-2023) wissen sollte

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Die Cannabis-Industrie weltweit trauert um den Verlust von Professor Robert Mechoulam, einem Namen, den viele in der Branche nur allzu gut kennen. Prof. Mechoulam verstarb am 9. März 2023. Er war bis zu seinem Tod sehr aktiv in der Cannabis-Forschung engagiert.

Er wird liebevoll als der Gründer der modernen medizinischen Cannabis-Forschung in Erinnerung bleiben, Mechoulam hat Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um die Cannabis-Wissenschaft an den heutigen Stand zu bringen. Hier sind 10 Dinge, an die der Cannabis-GOAT erinnert wird:

  1. Er wurde 1930 in Sofia, Bulgarien, geboren
  2. Sein Spitzname war „Raphi“. Nun, er ist der Pate der modernen Cannabis-Medizin und der Cannabis-Forschung.
  3. Er ist extrem gebildet, deshalb ist er auch Professor, oder? Er erwarb zunächst einen Abschluss in Chemieingenieurwesen, dann einen Master-Abschluss in Biochemie an der Hebrew University of Jerusalem und später seinen Ph.D. am Weizmann-Institut. Er absolvierte auch noch Postdoc-Studien am Rockefeller-Institut in New York. 1985 wurde er Professor an der Hebrew University, eine Position, die er bis zu seinem Tod innehatte.
  4. Er war die erste Person, die den wichtigsten psychoaktiven Cannabinoid in Cannabis isolierte – THC
  5. Zusammen mit seinem Team von Forschern isolierte und identifizierte er die wichtigsten Cannabinoide wie Cannabigerol (CBG), das die Mutter aller Cannabinoide ist, Cannabidiol (CBD), das die Marke der medizinischen Cannabis-Forschung ist, und Cannabidiolsäure (CBDA). Er präsentierte die Entdeckung von CBDA auf der Cannmed-Konferenz 2019.
  6. Er erhielt zunächst Cannabis für die Forschung von der israelischen Polizei. Mechoulam sammelte durch seine Arbeit in der israelischen Armee viel Forschungserfahrung
  7. 1992 entdeckte er zusammen mit Willian Devane das primäre endogene Cannabinoid des Körpers – Anandamid (Glücksmolekül). Er und andere Wissenschaftler fragten sich, warum der Körper so viele Endocannabinoid-Rezeptoren hatte, aber keine endogenen Moleküle, die auf sie wirken.
  8. Er war Gründungsmitglied der International Association for Cannabinoid Medicines und der International Cannabinoid Research Society.
  9. Er veröffentlichte mehr als 450 wissenschaftliche Arbeiten während seines Lebens
  10. Er verstarb am 9. März 2023

Zünde heute eine Kerze oder einen Joint zu seinen Ehren an. Wichtigste von allem, kämpfe weiter für die Sache, dass das volle Potenzial der medizinischen Cannabis-Forschung ausgeschöpft wird.

Lydia K. (Bsc. RN) ist eine Cannabis-Autorin, was, wenn man bedenkt, wo man dies liest, vollkommen Sinn ergibt. Derzeit ist sie eine regelmäßige Autorin für Mace Media. In der Vergangenheit hat sie für MyBud, RX Leaf & Dine Magazine (Kanada), CBDShopy (UK) und Cannavalate & Pharmadiol (Australien) geschrieben. Sie ist am besten bekannt für das Schreiben epischer Nachrichtenartikel und medizinischer Beiträge. Gelegentlich weicht sie von Nachrichten und Wissenschaft ab und erstellt humorvolle Artikel. Und das genießt sie! Sie genießt auch Eiscreme, wie es alle vernünftigen Menschen tun sollten.