Regulierung

Deutschland umgeht EU-Richtlinien, indem es einen schrittweisen Ansatz zur Legalisierung von Weed verfolgt

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Barely eine Woche ago, hat Deutschland Pläne bekannt gegeben, die Pläne zur Legalisierung von Cannabis zurückzunehmen, um nicht im Konflikt mit EU-Gesetzen zu stehen. Deutschland, als Mitglied der EU, ist an die Einheitliche Konvention über Suchtstoffe von 1961 gebunden, die die Produktion, den Handel oder den Konsum von Cannabis, außer für medizinische oder Forschungszwecke, verbietet. Einige Tage später, hat Deutschland einen zweiphasigen Ansatz entwickelt, der die EU-Regulierungen vollständig umgehen wird.

Phase 1

Deutschland wird es Erwachsenen über 18 Jahren erlauben, bis zu 3 Cannabis-Pflanzen pro Wohnung anzubauen. Das Land wird auch die Gründung von Cannabis-Sozialclubs (ähnlich wie die Cannabis-Sozialclubs in Malta) ermöglichen, die den Mitgliedern bis zu 5 Cannabis-Pflanzen pro Mitglied zur Verfügung stellen. Diese Clubs werden eine maximale Mitgliederzahl von 500 haben und als nicht-gewinnorientierte Einrichtungen operieren. Der Besitz und der Konsum von kleinen Mengen Cannabis in privaten Wohnungen werden legal sein.

Phase 2

Die deutsche Regierung wird Pilotprojekte starten, um den kommerziellen Anbau und die inländischen Lieferketten von Cannabis zu testen. Die Regierung wird auch Feldforschung und Bewertungen der vorgeschlagenen vollständigen Legalisierungspläne durchführen. Diese Phase wird fünf Jahre dauern.

Der erste Entwurf wird im April im Parlament eingebracht und der zweite Entwurf für Phase zwei sollte im Oktober 2023 vorgestellt werden.

Deutschland hat in seinen Plänen zur Legalisierung von Freizeit-Cannabis viele Rück- und Vorwärtsbewegungen erlebt. Dieser schrittweise Ansatz könnte Deutschland einen Weg bieten, um die strengen EU-Regulierungen für Cannabis zu umgehen, sowie für andere Suchtstoffe. Deutschlands Legalisierungsplan wird eine Wellenbewegung durch Europa auslösen, da Deutschland die größte Volkswirtschaft ist.

Lydia K. (Bsc. RN) ist eine Cannabis-Autorin, was, wenn man bedenkt, wo man dies liest, vollkommen Sinn ergibt. Derzeit ist sie eine regelmäßige Autorin für Mace Media. In der Vergangenheit hat sie für MyBud, RX Leaf & Dine Magazine (Kanada), CBDShopy (UK) und Cannavalate & Pharmadiol (Australien) geschrieben. Sie ist am besten bekannt für das Schreiben epischer Nachrichtenartikel und medizinischer Beiträge. Gelegentlich weicht sie von Nachrichten und Wissenschaft ab und erstellt humorvolle Artikel. Und das genießt sie! Sie genießt auch Eiscreme, wie es alle vernünftigen Menschen tun sollten.