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Google genehmigt CBD-Werbung in Kalifornien, Colorado und Puerto Rico

Unter den neuen Regeln dürfen Google-zertifizierte Werbetreibende in diesen Regionen nun folgende Produkte bewerben:
- von der FDA zugelassene Medikamente, die CBD enthalten
- bundesrechtlich zugelassene Hanf-Derivate-CBD-Topika (mit weniger als 0,3% THC)
Hinweis: YouTube-Masthead-Anzeigen sind von dieser Richtlinienänderung ausgenommen.
LegitScript-Zertifizierungsanforderungen
Für Hanf-Derivate-CBD-Topika müssen Werbetreibende eine LegitScript-Zertifizierung erhalten. Der Prozess umfasst:
- Einreichen von Produktmustern für eine Laboruntersuchung durch Dritte
- Bereitstellen eines gültigen Analysezertifikats (COA), das bestätigt, dass die THC-Werte unter 0,3% liegen
Wichtig ist, dass FDA-zugelassene CBD-Pharmazeutika keine LegitScript-Zertifizierung benötigen.
Was dies für CBD-Unternehmen bedeutet
Diese Entwicklung schafft neue Möglichkeiten für CBD-Unternehmen, auf eine der größten digitalen Werbeplattformen der Welt zuzugreifen. Es ist jedoch wichtig, die Richtlinien einzuhalten. Marken müssen sicherstellen, dass ihre Produkte sowohl den bundesrechtlichen Hanfstandards als auch Googles Werberichtlinien entsprechen, bevor sie Kampagnen starten.
CBD-Unternehmen konnten ab dem 20. Januar 2023 mit der Beantragung einer LegitScript-Zertifizierung beginnen. Weitere Informationen finden Sie auf der LegitScript-Website.












