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Aaron Smith, Gründer von Third Rail Advisory – Interviewreihe

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Aaron Smith

Nationale Interessenvertretungen und Branchenverbände haben in den vergangenen Jahren eine entscheidende Rolle dabei gespielt, Cannabis gesellschaftlich zu normalisieren und die Gesetzgebung zu reformieren. Basisbewegungen und lokale Initiativen sind zwar unverzichtbar, um den Anliegen vor Ort Gehör zu verschaffen, doch eine nationale Präsenz und ein eigener politischer Aktionsausschuss verschaffen der Branche einen noch größeren Vorteil. Von der Beratung zu nahezu allen Legalisierungsvorhaben auf Ebene der Bundesstaaten – von Kalifornien bis Maine – bis zum Austausch mit unterstützenden wie skeptischen Abgeordneten auf dem Capitol Hill: Diese politischen Fachleute haben entscheidend dazu beigetragen, die Reform voranzubringen.

Um die zentralen Bausteine wirksamer Interessenvertretung für Cannabis und die wichtige Rolle dieser nationalen Organisationen näher zu beleuchten, sprach mycannabis.com mit Aaron Smith, dem Gründer von Third Rail Advisory.

Wo begann Ihr Weg beziehungsweise Ihre Laufbahn im gemeinnützigen Bereich? Was haben Sie studiert, bevor Sie in diesem Bereich tätig wurden, und was fanden Sie an der Arbeit für gemeinnützige Organisationen zunächst besonders sinnvoll?

Ich engagierte mich schon früh als Interessenvertreter, als ich in Nordkalifornien aufwuchs. Eine schlechte Erfahrung mit der Polizei, als ich 17 war und eine Pfeife mit etwas Cannabis-Harz bei mir hatte, zeigte mir, wie die Prohibition die Prioritäten der Strafverfolgung verzerrt und die persönliche Freiheit einschränkt. Während meines Studiums der Politikwissenschaft an der Sonoma State lernte ich die Bewegung für eine Reform der Drogenpolitik kennen und nahm kurz nachdem die kalifornischen Wähler Prop 215 verabschiedet hatten, an einer NORML-Konferenz teil.

Ich engagierte mich in der Libertarian Party of California und kandidierte 2004 für die California State Assembly. Ein zentrales Anliegen war dabei, den gescheiterten Krieg des Bundesstaates gegen Cannabis zu beenden. All das war unbezahlt. 2005 beauftragte mich das Marijuana Policy Project mit der Leitung eines Projekts zu medizinischem Cannabis in Kalifornien. Daraus entwickelte sich schließlich meine Tätigkeit als Leiter für politische Arbeit auf Ebene des Bundesstaates. Am meisten motiviert mich eine Arbeit, die Menschen hilft und die Freiheit in der Gesellschaft erweitert. Außerdem lag mir die politische Arbeit und Lobbyarbeit, sodass die Stelle perfekt zu mir passte. Damals arbeiteten im ganzen Land wahrscheinlich höchstens 30 Menschen hauptberuflich an der Cannabisreform, und es war eine Ehre, zu den Ersten in diesem Bereich zu gehören.

Durch die tägliche Arbeit mit Patientinnen und Patienten sowie Menschen, die mit dem Justizsystem in Berührung gekommen waren, erlebte ich die persönlichen Folgen der Prohibition hautnah. Medizinisches Cannabis war nicht nur ein Schritt hin zur Legalisierung für Erwachsene. Für viele Menschen war es eine lebenswichtige Hilfe, und die Regierung stellte sich ihnen rücksichtslos in den Weg.

Welche frühen Initiativen im Bereich Cannabis haben Sie als Leiter der politischen Arbeit von Marijuana Policy Project in Kalifornien betreut? Wie veränderte und verbesserte sich der Zugang zu medizinischem Cannabis für Patientinnen und Patienten in Kalifornien während Ihrer Amtszeit?

Ich setzte mich zunächst dafür ein, Prop 215 auf lokaler Ebene umzusetzen, vor allem in konservativen Bezirken, die sich dagegen sträubten. Damals erkannten die meisten Kommunalverwaltungen und Strafverfolgungsbehörden das Gesetz nicht an, nahmen weiterhin Patientinnen und Patienten fest und verweigerten die Ausstellung staatlicher Ausweiskarten. Wir kombinierten Koalitionsarbeit, Druck von der Basis, Pressearbeit und direkte Lobbyarbeit. Als ich diese Stelle verließ, schützten dank vieler engagierter Interessenvertreter und versierter Juristinnen und Juristen im Bundesstaat fast alle Bezirke Patientinnen und Patienten vor einer Festnahme, und viele regelten den Betrieb von Abgabestellen auf lokaler Ebene.

Später setzte ich mich in Sacramento für die Legalisierung von Cannabis für Erwachsene ein. Damals war das politisch noch ein Tabuthema – selbst bei den meisten Demokraten im Parlament des Bundesstaates. Gemeinsam mit Gewerkschaften, medizinischen Verbänden, Strafverfolgungsbehörden und anderen, die deutlich mehr Einfluss hatten als wir, arbeitete ich daran, nach und nach die breite Unterstützung für eine Reform sichtbar zu machen. Die Legalisierung wurde nie vom Parlament verabschiedet, doch 2010 brachten wir einen Gesetzentwurf durch den Ausschuss für öffentliche Sicherheit der California State Assembly. Das war die erste positive Abstimmung eines parlamentarischen Ausschusses über eine Legalisierung in der Geschichte der USA. Im selben Jahr unterstützte ich auch die Kommunikations- und Koalitionsarbeit zu Prop 19, die den Weg für die schließlich 2016 erfolgte Legalisierung für Erwachsene ebnete.

Welche Beispiele für Widerstand aus der Gesetzgebung oder von lokalen Behörden erlebten Sie und MPP noch Ende der 2000er-Jahre in Kalifornien? Wie konnten Sie und das kalifornische MPP-Team diese Herausforderungen am besten bewältigen?

Der größte Konflikt ging von den Bezirken San Diego und San Bernardino aus, die klagten, um Prop 215 aufheben zu lassen. Americans for Safe Access verteidigte die Patientinnen und Patienten vor Gericht, während ich politischen Druck auf die gewählten Amtsträger ausübte, die hinter den Klagen standen. Die Bezirke unterlagen schließlich, und die Patientinnen und Patienten setzten sich durch.

Im Kongress gingen wir ähnlich vor. Ich organisierte Patientinnen und Patienten, damit sie bei Bürgerversammlungen auftraten und kalifornische Abgeordnete unter Druck setzten, die sich gegen den Hinchey-Rohrabacher-Zusatz aussprachen. Dieser sollte das Justizministerium daran hindern, sich in die Programme der Bundesstaaten für medizinisches Cannabis einzumischen. Auf diese Weise konnten wir in Kalifornien drei oder vier wichtige Stimmen für uns gewinnen. Während meiner Zeit bei NCIA arbeitete ich weiter an diesem Gesetz, bis es 2014 schließlich als Rohrabacher-Farr verabschiedet wurde. Heute ist diese Bestimmung jedes Jahr ein unstrittiger Bestandteil des Bundeshaushalts. Bis dahin war es jedoch jahrelanger Arbeit zahlreicher Organisationen und Interessenvertreter zu verdanken.

Was hat Sie nach fünf Jahren bei MPP in Kalifornien dazu bewogen, die National Cannabis Industry Association mitzugründen? Wie konnte Ihrer Ansicht nach die damals ausschließlich auf medizinisches Cannabis ausgerichtete Branche von einer Organisation wie NCIA profitieren?

Bei MPP habe ich erlebt, wie in Kalifornien, Colorado, Oregon, Arizona und Washington eine echte medizinische Cannabisbranche entstand. In Colorado konnten Unternehmen gewinnorientiert arbeiten, sodass tatsächlich Kapital in die Branche floss. Damit wurde klar, dass sie im Kampf um Reformen zum nächsten wichtigen Faktor werden würde. 

Diese Branche brauchte eine Stimme, und gewählte Vertreter mussten sie als Wirtschaftszweig wahrnehmen – mit Arbeitsplätzen, Steuereinnahmen und echtem wirtschaftlichem Nutzen. NCIA wurde gegründet, um diese Argumente auf dem Capitol Hill und in den Medien vorzubringen.

2010 habe ich gemeinsam mit dem verstorbenen Steve Fox NCIA gegründet. Er war damals ebenfalls bei MPP und leitete in Colorado die Kampagne für Besteuerung und Regulierung. Wir begannen mit rund zwei Dutzend Branchenführern, die überwiegend aus Kalifornien kamen, wo ich über die entsprechenden Kontakte verfügte, und aus Colorado, wo Steve sie hatte. Wir brachten diese Koalition zusammen und besetzten damit praktisch den Markt, sodass jeder, der die Branche ernst nahm, beitreten musste. Von da an bauten wir die Organisation zu einem nationalen Verband mit in der Spitze 30 Mitarbeitenden aus.

Welche wichtigen Entwicklungen in der Branche, etwa die Legalisierung auf Ebene der Bundesstaaten oder andere bedeutende Reformen, konnten Sie und das Team von NCIA maßgeblich voranbringen?

Auf Bundesebene war Rohrabacher-Farr, das 2014 Gesetz wurde, das erste positive Cannabisgesetz, das der Kongress je verabschiedet hat. Heute wirkt es vielleicht unbedeutend, doch es sorgte dafür, dass sich die Mehrheit des Kongresses öffentlich für Reformen aussprach – nur wenige Jahre zuvor wäre das noch undenkbar gewesen.

Die Neueinstufung ist ein weiterer wichtiger Erfolg. NCIA war die einzige cannabisfreundliche Organisation, der in den ursprünglichen Verfahren der DEA zur Neueinstufung Beteiligtenstatus gewährt wurde. Diese Verfahren waren der Höhepunkt jahrelanger Public-Affairs-Arbeit, die darauf abzielte, die Wahrnehmung von Cannabis zu verändern. Heute registriert die DEA medizinische Cannabisunternehmen mit Zulassung auf Ebene der Bundesstaaten nach Schedule III, und die Steuerentlastung nach Section 280E gilt für sie bereits. Am meisten freue ich mich auf die Aussicht, Cannabis überall dort neu einzustufen, wo es auf Ebene der Bundesstaaten legal ist. Ich glaube, dass dies unmittelbar bevorsteht.

Wie genau hat NCIA einen politischen Aktionsausschuss (PAC) auf Bundesebene gegründet? Was war dafür erforderlich, und wie trug der Ausschuss dazu bei, Cannabis weiter zu normalisieren und zu legalisieren?

Der NCIA PAC war der erste PAC der Cannabisbranche. Anfangs war er klein, doch er veränderte die Spielregeln. Schon die Tatsache, dass die Branche über einen PAC verfügte und regelmäßig Beiträge von Unterstützern an Kongressmitglieder meldete, die das Anliegen unterstützten, veränderte die Wahrnehmung der Branche auf höchster Ebene.

Diesen Wandel habe ich selbst miterlebt. Beim Empfang im Rahmen unserer Lobby Days 2015 oder 2016 platzten Kongressmitglieder geradezu auf die Veranstaltung. Ich stand mehr als eine Stunde auf der Bühne und stellte sie nacheinander vor, als sie hereinkamen. Nur zwei oder drei Jahre zuvor hätten sich kaum welche mit uns getroffen – geschweige denn bei einer NCIA-Veranstaltung mit uns auf der Bühne gestanden.

Wie nutzen Sie Ihre umfangreiche Erfahrung aus jahrzehntelanger gemeinnütziger Arbeit für Cannabis und Hanf für Ihre Kunden bei Third Rail Advisory? Welche neuen Erkenntnisse und Strategien gewinnen Sie dabei und entwickeln sie weiter?

Über zwei Jahrzehnte habe ich gelernt, wie politische Prozesse tatsächlich ablaufen und wie man die Beziehungen und Koalitionen aufbaut, die einen umstrittenen Wirtschaftszweig bei Abgeordneten, Aufsichtsbehörden und Investoren glaubwürdig machen. Heute kann ich meine Arbeit für die Branche auf die konkreten Ziele eines einzelnen Unternehmens oder einer Unternehmensgruppe ausrichten, die mehr politischen Einfluss benötigt oder einfach Hilfe dabei braucht, sich in den komplexen Bedingungen einer Branche mit noch ungeklärten Regeln zurechtzufinden. 

Eine Veränderung besteht darin, dass ich meine Aufträge gezielt auswählen kann. Ein Verband vertritt eine ganze Branche und möglichst viele Mitglieder, für die er tätig werden kann. Als unabhängiger Berater kann ich mit Menschen zusammenarbeiten, deren Ziele zu meinen Werten und Kompetenzen passen. Das führt auf beiden Seiten zu besseren Ergebnissen.

In welchen typischen Situationen wenden sich Cannabisunternehmen an Third Rail Advisory? Welche Fachkenntnisse und Beratungsleistungen kann Third Rail Advisory in diesen Fällen anbieten?

Zwei Situationen eignen sich besonders gut. Zum einen geht es um Unternehmen, die mehr Einfluss gewinnen möchten, als sie allein haben – sei es durch die Gründung oder Stärkung eines Verbands oder durch eine stärker fokussierte, strategische Public-Affairs-Arbeit. Da ich einen nationalen Branchenverband und die erste nationale Lobbyorganisation der Branche aufgebaut habe, kann ich ihnen dabei helfen, eine Koalition zu bilden, Prioritäten festzulegen und wirksam mit politischen Entscheidungsträgern in Kontakt zu treten.

Zum anderen geht es um Unternehmen und Investoren, die in den Cannabismarkt einsteigen. Sie müssen die politische Landschaft, die wichtigsten Akteure und die Risiken verstehen. Ich helfe ihnen, eine Markteintrittsstrategie zu entwickeln, Kontakte zu den richtigen Beteiligten herzustellen und Fehler zu vermeiden, die ich bei anderen beobachtet habe. Außerdem biete ich Beratung für Vorstände und Unterstützung durch Führungskräfte auf Teilzeitbasis für Verbände und gemeinnützige Organisationen an, die erfahrene Leitung benötigen, aber keine Vollzeitstelle besetzen können.

Wie lässt sich bei der weiteren politischen Arbeit für Cannabisreformen auf Ebene der Bundesstaaten und des Bundes die parteiübergreifende Unterstützung für Reformen insgesamt wirksam sichtbar machen? Wie sollten Befürworter am besten auf Abgeordnete zugehen, die nicht immer besonders cannabisfreundlich abstimmen?

Umfragen zeigen durchweg, dass sich Menschen parteiübergreifend, über Generationen hinweg und in nahezu allen anderen Bevölkerungsgruppen für eine Cannabisreform aussprechen. Doch Abgeordnete ändern ihre Stimmabgabe nicht wegen einer landesweiten Umfrage. Sie müssen davon zu Hause von Menschen hören, denen sie vertrauen.

Deshalb ist es wichtig, sich zu organisieren. Andere Interessenverbände, Verantwortliche aus den Gemeinden, Geldgeber und Wirtschaftsvertreter für ein gemeinsames Anliegen zusammenzubringen, ist entscheidend, um Abgeordnete zu überzeugen. Ein starkes Bündnis einflussreicher Unterstützer zeigt den Abgeordneten, dass die Menschen, auf die sie hören, und ihre Wählerinnen und Wähler wollen, dass sie in dieser Frage auf der richtigen Seite stehen.

Begegnen Sie einem Abgeordneten, der üblicherweise mit Nein stimmt, respektvoll. Er ist Ihnen keineswegs eine Ja-Stimme schuldig. Ihre Aufgabe ist es, seine Bedenken zu verstehen und ihm den politischen Spielraum zu geben, seine Stimme zu ändern.

Sie verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in der Interessenvertretung für Cannabis und in der Politik. Wie wirksam wird Ihrer Einschätzung nach das Registrierungsverfahren auf Bundesebene im Rahmen der Einstufung als Schedule III dazu beitragen, Cannabisunternehmen weiter zu normalisieren und ihren Gesamterfolg zu steigern? Glauben Sie, dass die steuerliche Entlastung durch 280E allein die Unternehmen in die Gewinnzone bringen wird – das Wortspiel ist nicht beabsichtigt?

Die Entlastung durch 280E ist die mit Abstand wichtigste wirtschaftliche Entlastung, die diese Branche je erfahren hat. Auch die Registrierung ist für die Normalisierung wichtig, denn dadurch werden Cannabisunternehmen wie alle anderen legitimen bei der DEA registrierten Unternehmen behandelt. Derzeit kommt diese Entlastung jedoch nur registrierten Unternehmen im medizinischen Cannabisbereich zugute.

Selbst eine vollständige Neueinstufung wird allein nicht ausreichen. Cannabisunternehmen werden auf Ebene der Bundesstaaten übermäßig besteuert und reguliert. Das treibt die Kosten in die Höhe und macht es sehr schwierig, mit dem unregulierten Markt zu konkurrieren. Die Abgeordneten der Bundesstaaten müssen verstehen, dass Verbraucherinnen und Verbraucher durch solche Maßnahmen auf ein vollständig unreguliertes Angebot ausweichen und damit der eigentliche Zweck der Vorschriften zum Schutz der öffentlichen Gesundheit untergraben wird.

Auf Bundesebene sind die Streichung von Cannabis aus den Einstufungslisten und der zwischenstaatliche Handel die nächsten großen Schritte. Keine andere legale Branche ist wie unsere auf die Grenzen einzelner Bundesstaaten beschränkt. Manche Interessenvertreter kleiner Unternehmen begrüßen das, weil es größere Anbieter fernhält. Ich bin jedoch überzeugt, dass der zwischenstaatliche Handel kleinen, inhabergeführten Betrieben helfen würde. Ein Einzelhändler in einem Bundesstaat mit kaltem Klima bräuchte keine Indoor-Anbauanlage für mehrere Millionen Dollar. Er könnte hochwertiges, kostengünstigeres Cannabis aus dem Freilandanbau von Landwirten in Bundesstaaten wie Kalifornien und Oregon kaufen. Kleine Handwerksbetriebe im Anbau, die in übersättigten Märkten feststecken, könnten außerdem in Bundesstaaten mit hoher Nachfrage verkaufen und landesweit bekannte Marken aufbauen.

Die Entlastung durch 280E wird also viele Anbieter in die Gewinnzone bringen. Damit sie dort bleiben, braucht es eine klügere Politik auf Ebene der Bundesstaaten und einen offenen nationalen Markt.

Vielen Dank, dass Sie bei uns zu Gast waren, Aaron! Weitere Informationen zu Third Rail Advisory finden Sie auf der Website.

Josh Kasoff ist ein Journalist und Schriftsteller, der in der Nähe von Washington D.C. lebt und alle Aspekte der Cannabis-Industrie abdeckt - von Recht und Politik bis hin zu Kunst und Unterhaltung, Finanzen, Einzelhandelsbetrieben, Interessenvertretung und Strafrechtsreform. Neben der Befragung vieler der einflussreichsten Entscheidungsträger und Fachleute in der US-amerikanischen Cannabis-Industrie verbrachte Josh sechs Jahre damit, direkt im Cannabis-Sektor Nevadas zu arbeiten. Seine Tätigkeiten umfassten Verpackung, Herstellung, Marketing und Testanalyse.