Geschäft
Strategien für eine effektive Cannabis-Bestätigung in den Vereinigten Staaten: Erkenntnisse aus der Steuerorganisation

Im Dezember 2023 veröffentlichte die Steuerorganisation, eine gemeinnützige Einrichtung, einen umfassenden Bericht mit dem Titel “Cannabis-Bestätigung: Lektionen aus US-Bundesstaaten und ein Blueprint für eine nationale Cannabis-Steuerpolitik.” Der Bericht, der sich mit den Feinheiten der Marihuana-Bestätigung und ihren Auswirkungen befasst, präsentiert mehrere kritische Lektionen, die aus der Umsetzung von Marihuana-Gesetzen und der Errichtung von legalen Märkten abgeleitet werden.
Optimale Steuersätze für Marktwettbewerbsfähigkeit
Eine wichtige Lektion ist die Notwendigkeit, Steuersätze so niedrig zu setzen, dass legale Märkte mit dem illegalen Markt konkurrieren oder ihn überbieten können. Der Bericht hebt hervor, dass aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass legales und besteuertes Cannabis oft überbesteuert wird, was legale Märkte daran hindert, einen größeren Anteil an der Markttätigkeit auf dem Schwarzmarkt zu erlangen.
Umsatzpotenzial und Volatilität
Der Bericht unterstreicht das erhebliche Umsatzpotenzial von legalen Marihuana-Märkten. Allerdings wird auch darauf hingewiesen, dass diese Umsätze Jahre nach der Legalisierung materialisieren können und volatil sein können, insbesondere wenn Steuern ad valorem (basierend auf dem Wert) anstelle von ad quantum (basierend auf der Menge) erhoben werden. Im Jahr 2022 sammelten die Bundesstaaten insgesamt fast 3 Milliarden Dollar an Marihuana-Steuererträgen, mit erheblichen Beiträgen von etablierten Märkten wie Kalifornien, Washington und Colorado.
Konsistenz in der Steuerdesign über die Gerichtsbarkeiten hinweg
Die Konsistenz in der Steuerdesign über die Gerichtsbarkeiten hinweg wird als ein entscheidender Aspekt betont. Der Bericht weist darauf hin, dass die derzeitigen Unterschiede in den Steuerpolitiken zwischen den Bundesstaaten möglicherweise unbedeutend sind, solange die Cannabis-Betriebe in den Bundesstaaten isoliert bleiben, diese Unterschiede jedoch bedeutsam werden können, wenn der zwischenstaatliche Handel zugelassen ist. Das Potenzial für Steuerarbitrage wird hervorgehoben, und der Bericht schlägt vor, dass die Bundesstaaten bereit sein sollten, die Steuerdesigns zu reformieren, um solche Probleme zu vermeiden.
Best Practices für Cannabis-Bestätigung
Der Bericht empfiehlt einen differenzierten Ansatz für die Marihuana-Bestätigung, der die vielfältige Palette von Cannabis-Verbrauchsgütern berücksichtigt. Er schlägt vor, wo möglich nach Potenz zu besteuern und nach Gewicht, wenn die Messung des THC-Gehalts nicht praktikabel ist. Die vorgeschlagene Hybrid-Gewicht-Potenz-Steuer würde es ermöglichen, höhere Sätze für potentere Produkte zu erheben, die höheren gesellschaftlichen Kosten im Zusammenhang mit ihrem Verbrauch widerspiegeln.
Weiterhin schlägt der Bericht vor, Steuern früh in der Wertschöpfungskette zu erheben, ähnlich wie bei Alkohol- und Tabaksteuern. Dieser Ansatz minimiert die Anzahl der Steuerzahler und stellt sicher, dass Steuereinnahmen aus Verbrauchsteuern für die Bekämpfung externer Schäden im Zusammenhang mit dem Marihuana-Konsum, wie öffentliche Sicherheit, Jugend-Drug-Aufklärung und Entwöhnungsprogramme, eingesetzt werden.
Der Bericht befürwortet ein einfaches, niedriges und kostengünstiges Steuersystem, das das Potenzial hat, erhebliche Einnahmen zu generieren und gleichzeitig soziale Schäden im Zusammenhang mit Cannabis durch die Umwandlung von illegalen Markttransaktionen in ein legales Rahmenwerk zu mildern. Da legale Märkte für Cannabis-Produkte weiterhin evolvieren, bleibt die Umsetzung effektiver Steuerpolitiken ein entscheidender Bestandteil ihres Erfolgs.
Der vollständige Bericht kann hier gefunden werden.












