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STATES Reform Act 2.0: Alles, was Sie wissen müssen (2026)

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Am 8. Dezember 2023 stellte Rep. David Joyce (R-Ohio), Co-Vorsitzender des Congressional Cannabis Caucus, den Strengthening the Tenth Amendment Through Entrusting States (STATES) Act 2.0 vor. Diese Gesetzgebung baut auf den Grundlagen auf, die durch seinen Vorgänger, den STATES Act von 2018, gelegt wurden, und zielt darauf ab, entscheidende Fragen im Zusammenhang mit der Bundeshaltung gegenüber Marihuana anzusprechen. Der STATES Act 2.0 führt bemerkenswerte Änderungen ein, die einen bedeutenden Schritt in Richtung eines umfassenderen Ansatzes zur Regulierung von Marihuana in den Vereinigten Staaten darstellen.

Wesentliche Unterschiede zum ursprünglichen STATES Act

Der ursprüngliche STATES Act konzentrierte sich in erster Linie darauf, Marihuana-Unternehmen, die im Einklang mit dem Landesrecht handelten, vor Bundesstrafverfolgung zu schützen. Der STATES Act 2.0 behält diese Schutzmaßnahmen bei, geht aber weiter, indem er das Problem des zwischenstaatlichen Handels mit Marihuana angeht. Abschnitt 3 bietet einen Rahmen für den sicheren Transport von Marihuana-Produkten zwischen Staaten, die solche Aktivitäten zulassen. Diese Bestimmung zielt darauf ab, zu verhindern, dass die lokale Strafverfolgung Lastwagen mit legalen Marihuana-Produkten beschlagnahmt, auch wenn Marihuana in dem Staat, in dem das Fahrzeug angehalten wurde, illegal ist.
Darüber hinaus klärt Abschnitt 6 die Bundesregulierungsbehörde und benennt die Food and Drug Administration (FDA) als primäre Regulierungsbehörde für Marihuana-Produkte. Diese Maßnahme signalisiert einen detaillierteren Ansatz zur Aufsicht, um die Produktsicherheit und -konsistenz auf Bundesebene zu gewährleisten.

Bundeslizenzierung und Besteuerung

Der STATES Act 2.0 legt keine bundesweiten Lizenzierungsparameter für Marihuana-Unternehmen fest, aber der Findings-Abschnitt signalisiert die Absicht, ein Bundesregulierungsprogramm einzurichten. Das Alcohol Tobacco Tax and Trade Bureau (TTB), eine Abteilung des Finanzministeriums, wird als Behörde identifiziert, die eine führende Rolle bei der Regulierung von Cannabis-Unternehmen spielen könnte. Der Act erkennt auch die Notwendigkeit einer Bundesausfuhrsteuer an, um das Regulierungsprogramm zu finanzieren, aber vermeidet es, den Satz oder die Mechanismen zu spezifizieren, und betont Einfachheit und geringe Auswirkungen.

FDA-Befugnis über Marihuana-Produkte

Die FDA verfügt bereits über die Befugnis über Cannabis-Produkte, und der STATES Act 2.0 leitet die Behörde an, wie sie diese Befugnis ausüben soll. Die Gesetzgebung instruiert die FDA, Produkte, die medizinische Behauptungen aufstellen, als Arzneimittel zu regulieren, während Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika, die Marihuana enthalten, ähnlich wie ihre Pendants, die andere Substanzen enthalten, reguliert werden. Für andere Produkttypen erhält der FDA-Kommissar 180 Tage, um Vorschriften für Kontaminantentests, Herstellungsprozesse, Marketing-Praktiken und Nachmarktmeldungen vorzuschlagen.

Zwischenstaatlicher Handel und Bankbeschränkungen

Der STATES Act 2.0 schützt das Recht, Marihuana-Produkte im zwischenstaatlichen Handel zu transportieren, erlaubt jedoch nicht ausdrücklich den Verkauf von Marihuana über Staatsgrenzen hinweg. Die Gesetzgebung erkennt die Bedeutung der Bundesregulierung bei der Verfolgung und Verhinderung des illiciten zwischenstaatlichen Handels an und bezieht sich auf den dormant Commerce Clause.
In Bezug auf Bankbeschränkungen entfernt der Act technisch gesehen Marihuana, die in Übereinstimmung mit dem Landesrecht hergestellt wird, aus dem Controlled Substances Act. Es bleiben jedoch Herausforderungen für Finanzinstitute bestehen, um die vollständige Einhaltung der Landesgesetze zu überprüfen, was möglicherweise die Lockerung konservativer Kontenrichtlinien behindern könnte.

Entfernung vorheriger Verurteilungen

Im Gegensatz zum umfassenderen States Reform Act enthält der STATES Act 2.0 keine Bestimmungen zur Entfernung vorheriger Cannabis-Verurteilungen oder zur Behandlung sozialer Gleichheitsprogramme. Er konzentriert sich in erster Linie auf den Regulierungsrahmen und den Schutz von Marihuana-Unternehmen, die im Einklang mit den Landesgesetzen handeln.

Schlussfolgerung

Der STATES Act 2.0 stellt einen bemerkenswerten Schritt in Richtung der Reform der Bundesmarihuana-Gesetze dar, indem er auf die bipartite Unterstützung seines Vorgängers aufbaut. Obwohl er keine umfassende Lösung für alle marihuana-bezogenen Probleme bietet, signalisiert er wichtige Absichten für zukünftige Gesetzgebung in seinem Findings-Abschnitt. Diese inkrementelle Änderung ist darauf vorbereitet, bipartitische Unterstützung zu erhalten und bietet einen möglichen Weg für marihuana-bezogene Gesetze durch einen geteilten Kongress. Wenn die Diskussionen weitergehen, bereitet der STATES Act 2.0 den Weg für weitere Fortschritte im sich entwickelnden Bereich der Bundesmarihuana-Regulierung.

Sebastian ist ein leidenschaftlicher Befürworter des therapeutischen Potenzials von CBD, der sich der Erforschung seiner vielfältigen Vorteile widmet. Als erfahrener Schriftsteller teilt er seine Erkenntnisse und persönlichen Erfahrungen mit CBD eloquent, um Leser über seine transformative Kraft zu informieren. Seine Lebensmission ist die Förderung von ganzheitlichem Wohlbefinden, mit CBD im Zentrum seiner Befürwortung.